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Milton Says  ist der Überbegrifffür Miltons Projekte.
Auf der einen Seite sind es Gedichte von Milton Irons die von
ganz unterschiedlichen Künstlern musikalisch untermalt werden.

Strive2beHappy-MinimalTechno by Dj Fa.K

Racing Winds - Wars are not fun

Auf der anderen Seite setzt Milton sein Pantomimisches Talent,
sein Schauspielerisches Können und besagte Gedichte zu einer
beeindruckenden Bühnenshow zusammen.


MORE ABOUT MILTON SAYS ON:
http://www.myspace.com/miltonsays


Liebe oder was? fragt Milton Irons in seinem aktuellen Bühnenprogramm.
In seinen Songs, Texten und Gedichten unterhält, interpretiert und
analysiert Milton auf seine ganz eigene Art die Liebe, hinterfragt
sehr charmant ihren Sinn und beweist uns ihre Existenz, dort wo wir
sie schon verloren glaubten.

Bei Liebe oder was? begegnen Sie den guten Klassikern des Funk & Jazz,
die Milton Irons mit seiner Band neu arrangiert, von seinem warmen Bass
vorgetragen und seiner mitreissenden Bühnenpräsenz sehr lebendig
interpretiert. Liebe oder was? verführt Sie zum fühlen, swingen, träumen
und sich neu verlieben …

Genießen Sie diesen Abend, der Ihnen neben ausgezeichneter  Unterhaltung
vor allem eines wieder ganz nahe bringen  wird: die Liebe!

Buchen Sie Milton mit seinem neuen kabarettistischen Programm Liebe oder was?
und schenken Sie sich und Ihren Gästen einen Abend voller Gedanken,Pantomime
und natürlich Musik, sich alles um das wichtigste Thema der Welt drehend:
die Liebe.Künstlerisch und musikalisch hervorragend aufbereitet, mit Charme,
intelligentem Humor und einer unvergleichlichen Stimme in einer mitreissenden
Show präsentiert.

Siehe auch
http://www.myspace.com/miltonsays






WARS ARE NOT FUN

Das Thema des Leidens in der Welt beschäftigt Milton seit langer Zeit und
zieht sich durch seine gesamte kreative Arbeit als Tänzer, Sänger und
Performer. Dabei geht es nicht nur um das Grauen und die Selbstentfremdung
des Einzelnen, sondern auch um die Auswirkungen von Krieg und Leid auf die
kollektive Psyche von Erwachsenen und Kindern.

Ein Soldat in einem Lazarett in einem vom Krieg heimgesuchten Land:
Sein Blick richtet sich auf die Ohnmächtigen, die notleidenden Kinder,
die tagtäglich Gewalt, Hunger und Krankheit ausgesetzt sind. Gibt es
Glück und Hoffnung in dunken Tagen, wenn die Welt in Schutt und Asche
versinkt? Der zutiefst traumatisierte Soldat kehrt aus dem Krieg zurück.
Auch er offenbart seine Verzweiflung.
In einer Welt, die unübersichtlich und unregulierbar geworden ist,
scheint für ihn das Glück außer Reichweite zu liegen. Aus der tiefen
Verstörtheit heraus entwickelt sich langsam ein Traum, eine tiefe
Sehnsucht nach einer friedvollen Welt.
Er durchbricht eine negative Gedankenwelt und findet allmählich
heraus aus der Sackgasse von Elend und Leid. Schritt für Schritt
lernt der Soldat mit seinen Gefühlen umzugehen, sie zu verstehen
und zuzulassen. Er findet schließlich den Weg zu sich selbst, zurück
zu seinem eigenen Ich, dass es zu erkennen und entfalten gilt.
Statt zu resignieren nimmt er die Krise zum Ausgangspunkt für einen
Neuanfang, für positive, bereichernde Erfahrungen und als Quelle der
persönlichen Entfaltung. Das Stück ist ein leidenschaftiches Plädoyer,
Hoffnung, Zuversicht und Glück unter keinen Umständen  aufzugeben.
Auf poetische Art und Weise wird aufgezeigt, wie man  in unserer Welt
zu innerem Frieden und Autonomie zurückfindet und dem Leben einen
neuen Sinn verleiht. !
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